Aufregung um geplanten Schotterabbau

Von: ORF.at vom 10.11.2009
Aufregung herrscht um einen geplanten Schotterabbau am Pichlingersee in Linz. Am Montag steht das Projekt vor der behördlichen Bewilligung. Anrainer und die Stadt Linz wollen das Projekt aber stoppen.




 

Verhandlung am Montag

"5 vor 12" ist es im Fall des Schotterabbaus nördlich des Pichlingersees. Am Montag findet die Verhandlung nach dem Mineralrohstoffgesetz statt - die letzte Chance für Anrainer und die Stadt Linz das Projekt zu stoppen.

 

Gutachten bisher alle positiv

Nachdem alle Gutachten bisher positiv ausgefallen sind, packt die Stadt Linz heute scharfe Geschütze aus.

 

Mit negativen Gutachten bewaffnet

Für die Verhandlung ist Luger mit negativen Gutachten bewaffnet, wonach die Lärm, Staub und Verkehrsentwicklung für die Gegend untragbar wären.

 

Schotterabbau auf zehn Jahre

Konkret geht es um einen Schotterabbau auf zehn Jahre. Täglich würden zwischen 80 und 120 Lkws fahren.

 

 

Linzer zittern um ihr "Natura 2000"-Gebiet

Doch nicht nur die Linzer zittern um ihr "Natura 2000"-Gebiet und den beliebten Badesee, sondern auch die angrenzene Ortschaft Raffelstetten im Gemeindegebiet Asten befürchtet Folgen durch den Schotterabbau.


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