Schotterabbau in Pichling

Von: Rundschau
Neues zum Schotter-Streit


 

„Der Akt ist in der Bauverwaltung geprüft worden, Mitte Mai wird die Verhandlung vor Ort, im Volkshaus Pichling, stattfinden", berichtet Pla­nungsstadtrat Klaus Luger (SPÖ). Wie berichtet hat Schotterunternehmer Ha­rald Glisic, der nördlich des Pichlinger Sees ein Schot­terwerk errichten will, die überarbeiteten Pläne ein­gebracht. Im Mai stünden dann Parteiengehöre auf der Tagesordnung, so Lu­ger: „Das wird zwei Tage dauern." Die Position der Stadt bleibe unverändert, sagt der Stadtrat: „Das kommerzielle Interesse muss hinter dem allgemei­nen Interesse am Erho­lungsgebiet stehen."

Der Rundschau am Sonn-tag-Bericht vom 5. April rief auch die Parteien wieder auf den Plan: „Der unnö­tige Schotterabbau ist mit

jeder zulässigen demokra­tischen Maßnahme zu ver­hindern", fordert der Lin­zer FPÖ-Umweltsprecher Robert Hauer. Die grüne Klubchefin Gerda Lenger fordert bessere Anrainer­rechte im Mineralrohstoff­gesetz, das im aktuellen Fall zum Tragen kommt. Daher wollen die Grünen im kommenden Gemein­derat eine Resolution an die Bundesregierung er­wirken, um eine Gesetzes­novelle zu fordern,


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