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Dabei sind sich die verhandelnden Parteien wiederum näher gekommen. Es scheint, dass der Wunsch vieler Pichlingerinnen und Pichlinger, in ihrem Stadtteil auch noch bleiben zu können, wenn sie einmal im Alter auf fremde Pflege angewiesen sind und keine Angehörigen diese erforderliche Pflege leisten können, in absehbarer Zeit Wirklichkeit wird. Zurzeit werden seitens der Stadt Linz die rechtlichen Erfordernisse hinsichtlich Flächenwidmungs- und Bebauungsplan geprüft und die nötigen Schritte gesetzt. Mit der Pfarrgemeinde Pichling wird über die finanziellen Rahmenbedingungen, unter denen das Grundstück am Falterweg für den Betrieb des Seniorenzentrums zur Verfügung gestellt wird, verhandelt. Die Größe des Pflegebereichs soll mit maximal 60 Pflegebetten überschaubar bleiben. Es soll weiters keine zu enge Bauweise gewählt werden, sondern hinreichend Grün und Raum für Bewegungsmöglichkeiten verbleiben. Das klingt sehr erfreulich. Einziger Wermutstropfen: Das Seniorenzentrum kann nicht von heute auf morgen entstehen, sondern es werden bis zur Fertigstellung noch bis zu fünf Jahre vergehen.